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IPKJ | 10. IPKJ Symposium: Digitale Abhängigkeiten verstehen und behandeln Prävention und Psychotherapie bei pathologischem Medienkonsum
Beschreibung
Mit international renommierten Expertinnen und Experten, konnten wir herausragende Fachleute gewinnen. Sie geben in ihren Vorträgen fundierte Einblicke in aktuelle Forschung und zeigen praxisnah Perspektiven für die Psychotherapie von heute und morgen auf.
- Prof. Dr. Katajun Lindenberg, Lehrstuhl klinische Psychologie in Heidelberg, hat die Alltagswirksamkeit der schulbasierten Primärprävention PROTECT gegen Computerspielabhängigkeit und problematischen Internetgebrauch untersucht.
- Dr. Daniel Illy, Chefarzt Asklepius Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Brandenburg, hat das Behandlungsmanual „Gid Gud in Real Life“ zur Behandlung von Video- und Internetabhängigkeit verfasst, das in offenen Gruppen eingesetzt werden kann.
- Franz Eidenbenz, lic. phil., Gründer des Zentrums für Spielsucht und Verhaltenssüchte in Zürich und jetzt Freipraktizierender, wird seine langjährigen Erfahrungen in der Behandlung von Verhaltenssüchten sowie systemische Ansätze vorstellen.
- Remo Spichtig, vom Zukunftsrat Zentrum & Koalition, wird darüber sprechen, wie junge Menschen zum Thema Prävention und Behandlung von pathologischem Medienkonsum stehen.
Das Symposium ist auch Teil unserer Psychotherapie-Weiterbildung. Unsere Zusammenarbeit zwischen den Universitätskliniken in Basel, Bern und Zürich hat sich über die Jahre hinweg im Institut für Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter fest etabliert. Heute bildet sie einen wichtigen Pfeiler der Weiter- und Fortbildungen der deutschsprachigen schweizerischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie.
Details und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter "Zusätzliche Informationen".
- Prof. Dr. Katajun Lindenberg, Lehrstuhl klinische Psychologie in Heidelberg, hat die Alltagswirksamkeit der schulbasierten Primärprävention PROTECT gegen Computerspielabhängigkeit und problematischen Internetgebrauch untersucht.
- Dr. Daniel Illy, Chefarzt Asklepius Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Brandenburg, hat das Behandlungsmanual „Gid Gud in Real Life“ zur Behandlung von Video- und Internetabhängigkeit verfasst, das in offenen Gruppen eingesetzt werden kann.
- Franz Eidenbenz, lic. phil., Gründer des Zentrums für Spielsucht und Verhaltenssüchte in Zürich und jetzt Freipraktizierender, wird seine langjährigen Erfahrungen in der Behandlung von Verhaltenssüchten sowie systemische Ansätze vorstellen.
- Remo Spichtig, vom Zukunftsrat Zentrum & Koalition, wird darüber sprechen, wie junge Menschen zum Thema Prävention und Behandlung von pathologischem Medienkonsum stehen.
Das Symposium ist auch Teil unserer Psychotherapie-Weiterbildung. Unsere Zusammenarbeit zwischen den Universitätskliniken in Basel, Bern und Zürich hat sich über die Jahre hinweg im Institut für Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter fest etabliert. Heute bildet sie einen wichtigen Pfeiler der Weiter- und Fortbildungen der deutschsprachigen schweizerischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie.
Details und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter "Zusätzliche Informationen".
Datum
25.06.2026
Zeiten
13:15 - 17:45 Uhr
Dokumente
Datum
25.06.2026
Zeiten
13:15 - 17:45 Uhr